| lyric | Im Osten graut's, der Nebel fällt, wer weiss, wie bald sich’s rühret! Doch schwer im Schlaf noch ruht die Welt, von allem nichts verspüret.
Nur eine frühe Lerche steigt, es hat ihr was geträumet vom Licht, wenn noch alles schweigt, das kaum die Höhen säumet. |