| lyric | 1. Mit Jubeln und Frohlocken entbieten jetzt die Glocken den Gruss dem neuen Jahr. Wir flehn um Gttes Segen. Die Wünsche, die wir hegen vertrauen wir den Glocken an.
2. Auch der, der Leid erfahren und schwer trägt an den Jahren fasst wieder neuen Mut. Das Dunekl währt nicht ewig; Gott ist den Seinen gnädig; wir stehn in seiner Vaterhut. |