| lyric | 1. Mit den Jahren, die sich reihen, wächst auch unser Seelengut, wächst der Will zu verzeihen, und das laute Wünschen ruht.
2. Gibt nicht jeder Tag dem neuen noch ein Reislein Hoffnung mit? Schon ein stilles kleines Freuen übersonnt den Wanderschritt.
3. Schickung, die wir überwunden, reicht uns nun die Bruderhand, und der Kranz der frohen Stunden hält den Jahren mutig stand.
4. Abend heisst des Tages Treue, mild ist seiner Sonne Schein. Lächelnd reiht er auch die Reue zu des Lebens Schätzen ein. |