| lyric | SAnft erlosch des Abends Glühen, an dem ferne Waldesrand dunkle Schatten leise ziehen, ziehen durch das weite, stille Land.
Stolzer Aplen Silberfirnen rosig leuchten noch ins Thal, von dem hohen Felsenstirnen schon entschwand der letzte Strahl.
Aus den Tiefen, wo sie schliefen, Nebel qllen grau empor; laue Winde wehen linde, flüstern leis im hohen Rohr.
Droben zieh’n die goldnen Sterne durch die Nacht voll Glanz und Pracht, und der Sinn schweift in die Ferne, wo das Vaterauge wacht. |