| lyric | 1. Still träufelt milder Tau hernieder, müd sinken mir die Augen Lider, müd’ sind die meinen, müd’ sind die deinen, müd’ sind wir beid’ und möchten weinen.
2. Still träufelt dichter Regen nieder. Seh’ ich wohl je mein Liebchen wieder? Sagt meiner Süßen: Ich laß’ sie grüßen. Ach, daß ich hab’ sie lassen müssen!
3. Schon sprengt mein Rößlein durch die Auen, einmal noch will ich zurück schauen. Ob von der Höhe ich sie noch sehe, eh’ ich für immer von ihr gehe. |