| lyric | Läg' dort unterm Firneschein auf hoher Alp begraben, ich schliefe mitten im Juchhein der wilden Hirtenknaben.
Wo sonst ich lag im süssen Tag, läg’ ich in dunkeln Decken, der Laue Krach und dumpfer Schlag, er würde mich nicht wecken.
Und käme schwarzer Sturmgerauscht und schüttelte die Tannen, er führe, von mir unbelauscht vorüber und von dannen.
Doch klänge sanfter Glockenchor, ich liesse wohl mich stören, und lauscht ein Weilchen gern empor, das Herdgeläut zu hören. |