| lyric | 1. Nun blühen die Birken, der Schlehdorn blüht, und der Busch ist voller Gesang. Es wiegt sich der Zweig der Vogel entflieht und schmettert noch volleren Klang.
2. Der Wald hat’s vernommen, hält still der Lust, die besonnnte Räume durchdringt. Mein Herz hat’s vernommen: und weit wird die Brust, wo Blatt sich aus Knospe entringt.
3. So lang mir das Wunder die Seele füllt und mein Herz jubeln vermag. So lange Gesang als Schönstes mir gilt, frohlock ich und preis’ ich den Tag! |