| lyric | 1. Du kommst, den Sonnenstrahlen gleich, die durch den Garten schweben, nach denen Blume, Gras und Zweig die Köpfchen sehnlich heben.
2. Und wenn du dich im Reigen schwingst und wirfst die Ringellöckchen, erklingt es aus den Büschen rings wie lauter gold’ne Glöckchen.
3. Und Blüten treiben in der Luft, vom hellen Klang gerufen, vor deinem Füße quillt’s von Duft bis zu des Hauses Stufen.
Und mein gefror’nes Herze taut wie unter Osterglocken, läßt sich beseligt und vertraut zu Lied und Lust verlocken. |