| lyric | 1. Weiß und blau ist der Himmel, und darunter Erde ein so wirrer, bunter Strauß, gemischt aus grell und grau.
2. Blau die Luft, kühler Duft, atmend aus den tiefen Weiten, hauchend aus Unendlichkeiten; doch wie süß der blaue Duft!
3. Wolkenschaun, Erdentraum, drauf die Sonne liebt zu ruhen. Auf den blenden weißen Schuhen tanzt das Ew’ge in den Raum. |