| lyric | Die Häuschen liegen still verträumt, von goldnen Feldern weich umsäumt die Berge ragen Wand an Wand, wie lieb ich dich, du schönes Land!
Gesang und ferner Dengelschlag, voll reichen Lebens war der Tag Verschwender bis er sanft verblich, du schönes Land, ich liebe dich!
Und gletscher glühn im roten Band, leis legt der Abend seine Hand auf grüne Matten, deckt sie zu mein schönes Land, wie schön bist du! |