| lyric | 1. Am Hage blüht ein Röslein schön, möcht es im Herzen tragen, muss immer dort vorüber gehn, muss ehimlich nach dem Röslein sehn, möcht ihm viell Liebes sagen.
2. Zog heute wieder hin zum Hag nach sehnsuchtsbangen Wochen; die Lieb, sie musste an den Tag, da stockte meinens Herzens Schlag, das Röslein war gebrochen.
3. Nun trauert Seele und Gemüt, weiss Gott, wie’s noch mag enden. Drum, wenn am Hag ein Röslein glüht, wenn dir das Glück am Wege blüht, greif zu mit beiden Händen. |