| lyric | 1. Als Gott einmal im Frühlingsschimmer die lieben Augen aufgetan, schuf er noch denkend an den Flimmer der Mondnacht dich du weisser Schwan.
2. Im Edelschwunge seiner Hände erschuf er dich, du lichter Traum, der du die Ruh der Nachtgelände noch ausstrahlst in den Weltenraum.
3. Doch ziehst du deine Wellenkreise und teilen dir die Fluten sich, dann stolzer Schwan umzittert leise in ihnen deine Schönheit sich. |