| lyric | 1. Er sitzt an seinem Tische fein, hat freundlich mich gegrüßt, in seiner Hand ein Krug voll Wein, weil er so durstig ist. Die rote Nase stört ihn nicht, er will im Rausch versinkten, ach wenn sein Durst noch groößer wird, nur trinken.
2. Er lacht sich oft ein Mädchen an, besitzt ein edles Pferd, er sagte mir, mein liebes Kind, daß er das sehr begehrt. Das Pferd mag wiehern, wie es will, das Mädchen lockend winekn, er sill sie heute beide nicht, nur trinken.
3. Und wenn dann einst sein Ende naht, und er vor Petrus staht, vertrauet er auf seine Gnad, wenn er ihn heiß anfleht: „Ich mag den Himmelsnektar nicht, und mag er noch so blinken, laß mich einem Krug voll Wein, nur trinken. |