| lyric | Wie liegt so traumverloren die Welt in stiller Nacht, vom Himmelszelte schweben die lieben Englein sacht.
Die Rosen nicken leise, wie sie der Wind bewegt, der sie auf seinen Flügeln in’s Land der Träume trägt.
O, du auch meine Seele, laß was dich irdisch hält, heb dich mit Adlerschwingen empor zur Gotteswelt. |