| lyric | Und ob der holde Tag vergangen mit seiner frühlingshellen Pracht, der Blume wird es doch nicht bangen vor trüber, sternenloser Nacht.
Denn was von Strahlen sich ergossen, das webt in ihr den schönsten Traum; des Frühlings Wonne recht verschlossen in ihres Kelches duft’gen Raum.
So öffne dich, o Herz, der Liebe, schlies’ ihre Strahlen in dich ein, dann wird’s in Nächten bang und trübe, in deinem innern Frühling sein. |