| lyric | I weiss en stille blaue See, höch obe, fast bim Gletscherschnee. So tüüf, so rein, so blau, so klar ist au mym Schatz sys Augepaar.
Die Auge-n-ach! Sind’s reinst Gedicht, drum heißt mys Chind: Vergißmeinnicht! Und woh-n-i gah und woh-n-i stah, die Auge gönd mer immer nah.
O Schatz, myn Schatz, wie tuets mer weh, daß ich vo dir mueß Abschied ne. B^hüet Gott, du liebli’s Engelgsicht, b’hüet Gott, du mys Vergissmein nicht!
Briegg nüd die schöne Äugli trüeb, i chumme wider, herzigs Lieb, will a di dänke frühe und spat, wänn’s Sternegold am Himmel staht, wänn Morgeluft dur’ Matte strycht Gott bhüeti, liebs Vergissmeinnicht. |