| lyric | 1. Ich hört' ein Glöcklein läuten, und fragt’ mich: was soll’s bedeuten, das Bim und Bam. Da drang zu mir durch linde Luft ein feiner, lieblich süßer Duft. Da wußt’ ich, wer das Glöckchen sei, und rief: das Glöckchen läutet Mai.
2. Nun freu’n mich immer wieder das Bim und Bam, des Glöckchens zarte Frühlingslieder. Und ist der Winter noch so kalt, was machts? Das Glöckchen läutet bald, und ruft hinaus in Wald und Feld kommt her bestaunt die Maienwelt. |