| lyric | 1. Weich küßt die Zweige der weiße Mond, der Mond küßt weich die Zweige. Ein Flüstern wohnt im Laub, als neige sich der Hain zur Ruh. Geliebter, du!
2. Der Weiher ruht. Die Weide schimmert, ihr Schatten flimmert in seiner Flut. Der Wind weint in den Bäumen, wir träumen. |