| lyric | Und blicken die Fenster noch winterblind, schon singt in der Stube des Bruders Kind, in der Kammer kämmt sich die Magd, die Schwalbe den Frühlingt ansagt.
Die Mutter zieht an ihr seidenes Kleid. Die Mutter vergist heut Sorge und Leid. Was nützet die Sorge? Was bringet die Plag? Auf goldenen Glocken schwanket der Tag.
Aus ehernen Schalen der Weihrauch steigt. Der Priester die Monstranze zeigt. Am Turm der Sturm auf Fahnen schwellt. In höllische Flammen der Satan fällt. |