| lyric | 1. Weit hinterm Berge träumt schon der Abend, winkt allen Müden gütig und labend.
2. Scheidende Sonne küßt innig die Erde, daß alles Laute stille nun werde.
3. Ein Glöcklein singt leise nd schwingend im Tal; der Friede des Abends webt allüberall. |