| lyric | 1. Gottes Odem streift die Erde, Licht vom Himmel strahlt herauf, sieghaft tönt ein lautes „Werde“ und der Tag beginnt denLauf.
2. Wie ein Rätsel liegt der Morgen über Wald und Berg und Tal, still in ihm ruht noch verborgen Lust und Schmerz und Freud und Qual.
3. Silbern hängt ob allen Feldern reinen Taues frische Flut, junger Wind rauscht in den Wäldern, o, der Tag beginnt so gut!
4. Daß dir doch ein Abend werde schön wie dieser Tagbeginn; Morgen, segne still die Erde, Sonne, strahle drüber hin! |