| lyric | 1. Es sinkt der Abend auf das Land, die Blumen duften heiß und schwer, die Dämm’rung weht mit leisen Schwingen aus kühlen, dunklen Tälern her.
2. Ein Glockenton schwebt in die Stille, der Abendwind trägt ihn dahin auf blaue Wasser, wo in Träumen die Segel nach dem Ufern ziehn.
3. Ein Glockenton und wieder einer, ein kleines Schweigen, dann ein Klang, und jetzt ein Liedlein süß wie jenes, das mir das Heimweh nächtens sang. |