| lyric | 1. Könnt' ich dich halten, schöne Stunde, wie golden müßt’ das Leben sein: In meines Herzens tiefstem Grunde schlöß ich für mich den Himmel ein; seit du mir stumm in’s Aug’ gesehn, seh’ ich die Wlet in Rosen stehn!
2. Kamst du aus fernen Ewigkeiten zu mir in’s graue Erdental? Ich fühle sachtes Flügelgleiten, es schwindet meines Herzens Qual. Was auch das Leben sonst verbrict: die Klage flieht vor deinem Licht!
3. All’ meine Sehnsucht ist entschwunden seit du mir gabst zum Gruß die Hand; die Seele hat scih ehimgefunden, o blühte meinem Glück Bestand. Wie innig dankbar wär’ ich dir: doch, ach, du spielst ja nur mit mir! |