| lyric | 1. Ich blick zurück auf ein verlaß'nes Land, es liegt umwoben wie von Blütenduft, und ferner Glocken leises Echo ruft. Sacht gibt mir die Erinnerung die Hand!
2. Die Kluft ist breit; mein Fuß kann nicht zurück; was dort entflieht im letzten Dämmerschein, gehört der Zeit, ist niemals, niemals mein, ob brennen mag der rückverlorne Blick!
3. O Herz, das klagt: Wie schweigst du Vieles tot. Manch dunkler Tag, o, heute ist der Traum, der Dornenstrauch ein lichter Blütenbaum, und allen Scmerz klärt liebes Morgenrot! |