| lyric | Morgenfrisch und taugetränkt stehn die Wälder, und der blaue Himmel senkt fern sich auf die Felder.
Was mir nah ist, reckt sich weit nach dem wunderklaren, offen harrt es und bereit all des Wunderbaren.
Also will’s auch mir ergehn: hoffe Herz und glühe! denn die Wunder sie geschen in der Morgenfrühe. |