| lyric | 1. Nah' dem Himmel, fern dem Wehe blüht die holde Alpenros’. Keinem zarten Blumenkinde ward ein schöner Erdenlos!
Rose, liebste Blume du, hätt’ ich deine Alpenruh’!
2. Alpenrose, hold errötend blickst du stumm den Wandrer an. Heller leuchten seine Augen, leichter geht er seine Bahn!
3. Alpenrose, in der Ferne denk’ ichinnig stets zurück, in des Lebens lautem Treiben an dein stilles Alpenglück! |