| lyric | 1. Wenn i auf der Alpe steh', schlägt mir’s Herz vor Freud. Wenn ich in der Weite seh’, schwindet jedes Leid! Schau wie hoch die Berge ragen, wie die Flühe trotzig stehn? Wie die Matten saftig schwellen und die Herden weidend geh’n! Streif durch Länder ohne Zahl, durch die ganze Welt zumal Keines dir so wohl gefällt auf der ganzen, weiten Welt!
2. Ob ich arm an Geld und Gut, arm an Ehren bin, schlägt mirs Herz in frohem Mut und in reinem Sinn! Wenn die Firnen rosig glühen in der Abendsonne Schein, ziehet sel’ge Heimatwonne mächtig mir ins Herz hinein! Streif durch Länder ohne Zahl, durch die ganze Welt zumal Keines dir so wohl gefällt auf der ganzen, weiten Welt! |