| lyric | 1. Meine Heimat durft' ich schauen von der Berge lichten Höh’n, seh’n die weiten grünen Auen, hören all’ ihr Lustgetön! Tief ins Herz hast du geschrieben mir dies eine süsse Wort: Ewig, weig will ich lieben dich, mein Heimatland, mein Hort!
2. Ruhm und Ehre dir zu werben, heil’ges Heldenvaterland freudig einst für dich zu sterben hier mein Herz und meine Hand! Stolze Lieder feurig klingen zu des Vaterlandes Ehr! Auf der Freiheit Adlerschwingen rauschen sie von Meer zu Meer!
3. Grosse Thaten sollen sprechen einst von deiner Jugendkraft! Mögen auch die Augen brechen, ewig lebt, wer Grosses schafft! Dir er glühen unsre Herzen, dir geweiht sei unsre Hand! Jauchzend schallt’s durch Todesschmerzen: Heil dir Heldenvaterland! |