| lyric | 1. O Hasli im Wyssland, obenüüs an d'r Aar, dü wirschd es geng lieber und wärter all Jahr. Mier wissen geng besser: En Heimet wie die, fir ys grad wie g’modlet, gis’d niene un nie!
2. O Hasli im Wyssland, obenüüs an d'r Aar, und Eppis, das g’falld is no ganz b’sunderbar: z’Meyringen und z’Gadmen, z’Güottannen, im Grund gid’s Frou wi und Meitleni hübsch, herzig un g’sund.
3. O Hasli im Wyssland, obenüüs an d'r Aar, g’schau, Menk und sys Vreni, sys’ nid es tolls Paar? Flaxhaaregi Chinder, es Dotzen im d’s Hüüs! Nein, d’Hasler, die stärben e so gleitig nid üüs.
4. O Hasli im Wyssland, obenüüs an d'r Aar, so wyt, dass e Wäld isch, gid’s Hasler e Schaar. E g’falld nen und notten, wes’ chennten grad seis, sie meichen tyt alle gägen hei züo e Reis.
5. O Hasli im Wyssland, obenüüs an d'r Aar, z’Bärn b’chennt me dy Trüwi in Bod und i G’fahr: Bi Loüpen und Murten sy d’Hasler voran; we’s gilt, thies’ o jetzno nd hinderhi stah’n.
6. O Hasli im Wyssland, obenüüs an d'r Aar, dass gnädig d’r Herrgott di bhiet und bwahr! Ihm wei m’r virtruwen, so fest wie ne Flüo und schiessen und schwingen und singen derzüo.
7. O Hasli im Wyssland, obenüüs an d'r Aar, und thiem’r is trostli zum Stärben eis dar, so hei m’r den wit nid fir ganz obenüüs: Dü bischd ja e Vorplatz zum himmlischen Hüüs. |