| lyric | In des Waldes dunklen Kronen schläft der junge Morgenwind, seinen Odem will er schonen, säuselt wie ein Kind gelind.
Sonst kein Laut im weiten Haine, stumm der Buchen graue Schar, Sonne flicht mit grünem Scheine ihr den Weihekranz ins Haar.
Und nun sinkt zum Waldesgrunde unergründlich tiefe Ruh. Das ist Deine heil’ge Stunde, nun, o Seele, bete Du! |