| lyric | Mich sandten die gütigen Götter in’s Land in frostigen, dämmernden Tagen. Den trotz’gen Tyrannen mit eigener Hand, den Winter hab’ ich geschlagen.
Er kam mit dem brausenden Mittagswind, die schlafende Erde zu wecken; ich habe das selig erwachende Kind gehüllet in blumige Decken.
Die Liebe, die heil’ge Himmelskraft, empfing ich vom göttlichen Meister; sie war mein Geleit und wir haben geschafft manch Wunder im Lande der Geister.
Und ob nun vergehet mein irdisches Glück un dall meine Blüten verderben, mein Bestes das lass ich der Welt zurück, die Liebe, sie kann nimmer sterben! |