| lyric | Schöner Frühling, weile doch heut' in unsrer Mitte, hemme freundlich einmal noch deine Wanderschritte. Dir zur Seite lass mich geh’n, in dein flammend Auge seh’n.
Was du gabst der Kreatur, lass mich dankend schaeun, folgen möcht’ ich deiner Spur, drauf mein Reich zu bauen.
Feurig Hoffen weckt die That, Ährengold entquillt der Welt zu spüren, ob auch Sommers Glut und Pracht mag das Scepter führen, komm und lass uns Hand in Hand wandeln durch das weite Land! |