| lyric | 1. Seit er von mir gegangen, wie still die Welt umher! Dass einst die Vöglein sangen, ich weiss es gar nicht mehr. So viel der Blumen blühen, mit gilt nicht mehr ihr Schein; seit er von mir gegangen, lässt alles mich allein.
2. Die Blumen in dem Garten, sie wuchern wild umerh; wie sollt’ ich ihrer warten, ich brauche sie nicht mehr. Der Sonnenschein da draussen macht meinen Augen Not; seit er von mir gegangen, sind sie vom Weinen rot.
3. Wird wohl ein Tag noch kommen, wo ich den Sonnenschein, die Vögel und die Blumen mag sehn und fröhlich sein? Wo ich vor Freude singen, ein Kind vor lauter Lust? Seit er von mir gegangen, kein Laut in meiner Brust. |