| lyric | 1. Ich bin ja nur ein armer Fremder und wandre durch die Welt voll Leid. Doch keine Mühe und kein Ärger führt mich zu Hoffnungslosigkeit. Ich werde immer finden meinen Vater und ratlos nicht am Wege stehn. Ich überschreite kühn den Jordan und werde meine Heimat sehn.
2. Am Himmel dunkle Wolken hangen, der Weg ist weit, ist rauh und steil. Doch lichte Felder um mich prangen, wo gläub’ge Seelen finden Heil. Dort will ich suchen meine Mutter, voll GLück und Hoffnung zu ihr gehn. Ich überschreite kühn den Jordan und werde meine Heimat sehn. |