| lyric | Wenn der Sommer durch die Ähren geht und der Rosenbusch in Flammen steht, ist von Daseinslust geschwellt die Flur, und mich dünkt der Tod ein Schemen nur. Lebenswarm durchströmt es mich aufs neu: Sommersonne, bleib dem Schnitter treu, daß sein Wirken nicht in Nacht zerrinnt, eh die Garben in der Scheuer sind. |