| lyric | 1. In Duft getaucht sind Strom und Weiden, Spinnwebe über Stoppeln traumt. Der Horizont blaut licht und seiden, und bunte Zier die Forste säumt.
2. Der Herbst ist da! Im Drang des Gebens verschenkt er sich an Flur und Hain: So möcht’ auch ich im Herbst des Lebens ein seliger Verschwender sein. |