| lyric | 1. Lichtelfchen wiegt sich im Tanze sacht auf blühendem Anger zur Vollmondnnacht. Die Glieder schimmern so weiß wie der Schnee, und Pan bläst die Flöte so süß und weh:
Lichtelfchen wiegt sich im Tanze sacht, ganz hingegeben der Maienpracht. Mondstrahlen weben den Schleier dazu, Tauperlen bestickten den Lilienschuh.
2. Lichtelfchen wiegt sich im Tanze sacht bis Frührotschimmer verdrängt die Nacht, das zauberische Weben im Wiesental: Lichtelfchen ruhet vom Tanze sacht
Lichtelfchen wiegt sich im Tanze nicht mehr, die Menschen kamen darüberher und zerrten ans Taglicht, was spinnwebfein und schleierzart will gehütet sein: Lichtelfchen kommt nimmer zum Tanze. |