| lyric | Wenn doch in Alltagsenge das Dunkel überfällt, dann heb’ dich ins Gepränge der schönen Gotteswelt! Von tausend Freuden bringern belebt sind Feld und Heid’. Mit ros’gen Sonnenfingern wird abgewischt dein Leid. Verschwistert Tau und Blüte, stehst du verzückt im Licht, das in dein starr Gemüte wie warmer Regen bricht. |