| lyric | 1. Es stürmt die Zeit, nimmt Lust und Leid auf ihre raschen Schwingen. „Verweile doch“, der Säum’ge spricht, die Stunde aber läßt sich nicht zu Halt und Muße zwingen.
2. Es eilt die Zeit, es heißt die Zeit, macht uns zu Herrn und Knechten. Wer ihre Lehre recht versteht und nützt den Tag, er er vergeht, zählt nimmer zu den Schlechten.
3. Es flieht die Zeit, die Nichtigkeit verkündend aller Dinge, entführt das Glück, das du versäumt, und nimmt auch dich, eh du’s erträumt, auf ihre Wanderschwinge. |