| lyric | 1. Wieviele Straßen auf dieser Welt sind Straßen voll Tränen und Leid? Wieviele Meere auf dieser Welt, sind Meere der Traurigkeit? Wieviele Mütter sind lang schon allein und warten und warten noch heut?
Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein der Wind.
2. Wieviele Menschen sind heut noch nicht frei und würden es so gerne sein? Wieviele Kinder gehn abends zur Ruh’ und schlafen vor Hunger gar nicht ein? Wieviele Träume erflehen bei Nacht: Wann wird es für uns anders sein?
3. Wie große Berge von Geld gibt man aus für Bomben, Raketen und Tod? Wie große Worte macht heut’ mancher Mann und lindert damit keine Not? Wie großes Unheil muß erst noch gescheh’n, damit sich die Menschheit besinnt? |