| lyric | Isch rüebig i mer inne, Chas duße goh wie’s wil. D’ Seel sitzt i ihrem Stubli, Im Härz und hät si still.
’s ist nüd im Stubli z’gwahre, As ihres Rächnigsbuech. Weiß nüd was mag driinne, Öb Säge oder Fluech.
Und d’Seel im Stubli inne, So blätt’red und luegt no Wie spot as’s syg am Zytli; Und ’s ist mer, köiri’s goh.
Und ’s ist mer, ’s gspeist im Zytli Dr Schatte vo dr Hand, Wo’s aglo hät bim Wiegli, Am Zeiger umenand. |