| lyric | 1. Me singt s'ganz Zyt und alliwyl nu vo de Schwyzerbuebe, mir Maitli chönd mit eusem Ruehm im Winkeli go ruebe. Mir gönd ja fryli nüd in Chrieg und werded kei Kadette, defür si mir im Hushalt gschickt mit choche, wäsche, glette.
2. Und grad wie d’Buebe, tüe mir gwüß aus s’Schwyzerländli ehre, und stränged is nüd minder a für öppis Tüchtigs z’lehre. Ja s’Vaterland, das ist is lieb bis a die üsserst Gränze, und singed meres Heimetlied, so tüend is d’Auge glänze.
3. Wänn d’Buebe Schwyzermanne gänd, so gämir Schwyzerfraue! Und dörfed is, so guet wie sy, im Vaterland la gschaue. D’0Helvetia mues beides ha, mir bruched is n¨d z’schäme; dem Vaterland zu Ehr und Wehr stönd Bueb und Maitli zämme. |