| lyric | Nun rinnt der letzte leise Strahl aus goldner Schale in den Sand. Der Fluß erglänzt zum letztenmal als traumhaft fernes Silberband.
Was erst noch glühte, rauschte, schwoll, das sank im Weh’n der Nacht, und was das Herz uns schwer gemacht, das trank die Stille gütevoll. |