| lyric | 1. Sag an du helles Bächlein du, von Felsen eingeschlossen, du rauscht so munter immerzu wo kommst du her geflossen.
Dort oben steht das Vaterhaus still in den klaren Lüften. Da ruhn die alten Helden aus, in den kristallnen Lüften.
2. Ich sah den Morgen freudig stehn, hoch auf der Felsenschwelle, die Adler ziehn und Ströme gehn, und sprang hinaus ins Helle.
Sag an, du königlicher Strom, was geht mein Herz mir auf, seh ich dich ziehn durch Waldes Dom, wo hinführt mich dein Lauf!
»Es treibt und rauscht der Eisenquell Noch fort mir durch die Glieder; Die Felsenluft, so kühl und hell, Lockt zu mir alle Brüder.« |