| lyric | 1. Brich an, du schönes Morgenlicht! [Brich a, du helles Weihnachtslied!]] Das ist der alte Morgen nicht, der täglich wiederkehret. Es ist ein Leuchten aus der Fern, es ist ein Schimmer, ist ein Stern, von dem ich längst gehöret.
Nun wird ein König, aller Welt von Ewigkeit zum Heil bestellt, ein zartes Kind geboren. Der Teufel hat sein altes Recht am ganzen menschlichen Geschlecht verspielt schon und verlorgen.
2. Der Himmel ist jetzt nimmer weit; es naht die selge Gotteszeit der Freiheit und der Liebe,. Wohlauf, du frohe Christenheit, daß jeder sich nach langem Streit in Frieden werken übe!
Ein ewig festes Liebesband hält jedes Haus und jedes Land und alle Welt umfangen. Wir alle sind ein heilger Stamm; der Löwe spielet mit dem Lamm,das Kind am Nest der Schlange.
3. Wer ist noch, welcher sorgt und sinnt? Hier in der Krippe liegt ein Kind mit lächelnder Gebärde. Wir grüßen dich, du Sternenheld: Willkommen, Heiland aller Welt, willkommen auf der Erde! |