| lyric | 1. Ahoi! Die See ist glatt! Hoch springen die silbernen Alben. Die Sonne steigt ob First und Grat begrüsset von kreisenden Schwalben. Sie schmausen im Flug der Mücklein Zug. Im Frühlicht erglänzen die Flügel. Mit ihnen zieht das Heimatlied über die sonnigen Hügel.
2. Ahoi! Es äugt im Rohr, Seeräuber, der Hecht in den Lischen! Die Schnauze fletscht, er schnellt empor, tät einzig ein Schwänzlein erwischen. Doch warte du nur, die seid’ne Schnur, die haben so fein wir gesponnen. Wir Fischerleut, wir fangen heut, fangen was gestern den Maschen entronnen.
3. Ahoi! Die Kanne her, Rotkläfner befeuchte die Kehle. Seewasser ist so dünn und leer, dem Fisch nur erhält es die Seele. Dem kalten Blut bekommt das gut. Er möge es schlucken, sich härmen. Wir schenken ein den Kläfnerwein. wollen das Herz uns erwärmen. |