| lyric | 1. Steh ich am Waldessaume und schau hinab ins Tal, wo Wiesen, Feld und Auen im Sonnenstrahl wie füllt sich dann Freuden mein Herzund jauchzt ihm zu: Mein schönes Tal, mein Heimattal, wie lieblich bist doch du.
2. Wie liegen doch die Dörfer so freidlich und so hold und leuchten aus der Ferne im Abendgold. Es fühlt mein Herz die Liebe zum Tal und ruft ihm zu: Mein schönes Tal, mein Heimattal, wie lieblich bist doch du.
3. Herrgott! Leih ihm den Frieden, schenk täglich ihm das Brot. Halt fern all Kriegsgetümmel, Gefahr und not. Dann darf mit Lust und Wonne dem Tal ich singen zu: Mein schönes Tal, mein Heimattal, wie lieblich bist doch du. |