| lyric | Gehst du am Rheine, dann denke des perlenden Weines und schenke den Becher dir voll und trink aus beim schäumenden Wellengebraus.
Siehst du den Wasserfall, hörst du den Widerhall drunten am Rhein, am brausenden Rhein? O dann lasse die Töne erklingen, werde nicht müde zu jauchzen, zu singen, nur einen Strom gibt's wie der Rhein, am Rheine, am Rheine, da möcht' ich sein.
Der Rhein und sein Wein sollen leben, da wachsen die köstlichen Reben und bieten den feurigen Saft der Allen gibt Leben und Kraft.
Siehst du das Ritterschloss, hörst da das Wellengetos' drunten am Rhein, am brausenden Rhein?
O dann denke der herrlichen Sagen und senke dich ein in vergangenen Tagen. Schön ist das rheinische Land, vom Quell bis zum Meeresstrand! |