| lyric | Wohin ich geh und schaue in Feld und Wald und Tal, vom Hügel hinauf die Aue, vom Berg aufwärts weit ins Blaue, grüss dich tausendmal!
In meinem Garten find ich viel Blumen, schön und fein; viel Kränze wohl draus wind ich, und tausend Gedanken bind ich und Grüsse mit darein.
Dir darf ich keinen reichen du bist zu hoch und schön, sie müssen zu bald verbleichen, sie Liebe ohnegleichen bleibt ewig im Herzen steh!
Ihr darf ich keinen reichen, sie ist zu hoch und schön, die müssen alle verbleichen, die Liebe nur ohnegleichen bleibt ewig im Herzen stehn. ___
Wohin ich geh’ und schaue, In Feld und Wald und Tal, Vom Berg hinab in die Aue; Viel schöne, hohe Fraue, Grüß ich dich tausendmal.
In meinem Garten find’ ich Viel’ Blumen schön und fein, Viel’ Kränze wohl draus wind’ ich Und tausend Gedanken bind’ ich Und Grüße mit darein.
Ihr darf ich keinen reichen, Sie ist zu hoch und schön, Die müssen alle verbleichen, Die Liebe nur ohnegleichen Bleibt ewig im Herzen stehn.
Ich schein’ wohl froher Dinge Und schaffe auf und ab, Und, ob das Herz zerspringe, Ich grabe fort und singe, Und grab mir bald mein Grab. |