| lyric | 1. Nun bin ich dein geworden durch meiner Treue Schwur, und fahre allerorten an deinen Händen nur; und bring dir etwas Lust und Pein, wird’s fürder auch mein eigen sein.
2. Geh’ du an meiner Seite; ich will an deiner geh’n: So werden wir ins Weite und in unser selber seh’n, und nehmen beide Glück und Glanz und Dornen aus dem Lebenskranz.
3. Dann wird auf allen Wegen des Himmels Licht und Schein mit seinem reichen Segen an uns’rer Seite sein, daß keine Not, noch Todesbann eins von dem andern scheiden kann. |